Tablets
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Der Ursprung - vom Anfang bis heute



Tablet PCs sind aus der heutigen technischen Welt schon nicht mehr wegzudenken. Vor einigen Jahren in das Rennen um die Gunst der mobilen Nutzer geschickt worden, traten sie schon bald den Siegeszug in unsere Wohnzimmer und Büros an. Doch sind Tablets wirklich eine neue Erfindung und wo liegt der Ursprung der Idee dazu? Eine Reise zur Entstehung des flachen Technikwunders.

Viele denken fälschlicherweise, dass Apple und Steve Jobs der Vater des Tablet PCs ist. Schließlich waren Sie es die im Jahr 2010 als Erste diese Variante der mobilen Unterhaltung in die breite Öffentlichkeit brachten. Nur Branchenkenner und Technik begeisterte Menschen wussten, dass schon lange vor Apple ähnliche Produkte entwickelt wurden, die jedoch schnell wieder in Vergessenheit gerieten. Das aus dem englischen Sprachgebrauch stammende Tablet bedeutet hierzulande so viel wie "Schreibtafel" oder "Notizblock". Die ersten belegten Entwicklungsversuche gehen auf das Jahr 1968 zurück. Dort entwickelte das US-Unternehmen Xerox, die als Pioniere für viele Computer spezifische Erfindungen gelten, den ersten PC in Schiefertafel Format. Es nannte sich Dynabook und war natürlich von den Maßen her um einiges größer als die uns heute bekannten Geräte. Diese Entwicklung setzte sich jedoch nicht durch und geriet für rund 20 Jahre in wage Vergessenheit.

Denn 1992 entdeckte Jeff Hawkins das Prinzip neu für sich und brachte mit dem GridPad das erste mit einem Plastikstift zu bedienende mobile Gerät auf den Markt mit PC Funktionen. Vier Jahre später kristallisierte sich dann eine völlig neue Sparte heraus namens Personal Digital Assistant (PDA). Das erste Gerät mit dem von uns heute bekannten Design wurde 2006 auf der Cebit von Microsoft vorgestellt dass jedoch von wenig Erfolg gekrönt war. Besser und für die breite Masse freundlich machte es dann Apple im Jahr 2010 mit dem iPad. Dies war auch der Startschuss des Tablets so wie wir es heute in den Händen halten.


Der tägliche Begleiter für viele Einsatzgebiete



In der Anfangszeit wurde man noch etwas fragend angesehen, als man sich 2010 mit den ersten iPads in der Stadt bewegte und an öffentlichen Orten auf diesem flachen Bildschirm wischte und tippte. Doch mittlerweile ist ein günstige Tablets fester Bestandteil der Gesellschaft geworden und wird auch von der breiten Masse akzeptiert und als äußerst praktisch empfunden. Wie das normale Handy, dass über die Jahre zum Smartphone wurde, ist auch der preiswerte Tablet PC von seinen Kinderschuhen und dem großen etwas unpraktischen Gerät erwachsen geworden und mittlerweile auch in vielen Mini Formaten erhältlich. Dies war auch noch mal ein zusätzlicher Schub, der die Verwendung zu einer Normalität werden ließ.

Ein Monopol oder ein fairer Wettbewerb?

Glaubt man der Werbung, scheint Apple der einzige und unangefochtene Marktführer in diesem Segment zu sein. Lange war das Tablet rund um den Gründer Steve Jobs auch einsam an der Spitze und verkaufte munter Gerät um Gerät. Bis jedoch auch andere Hersteller merkten, dass ein Markt für dieses Produkt herrscht, und stiegen in den Wettbewerb mit ein. Nach neuesten Geschäftsberichten ist jedoch Apple immer noch die absatzstärkste Marke vor Samsung, Lenovo und Asus. Ob dies die technische Entwicklung der jeweiligen Tablets widerspiegelt, muss jeder für sich entscheiden. Jedoch einig ist man sich einstimmig, dass das Unternehmen rund um den Apfel im Logo, die mit Abstand größte Marketingmaschinerie am Markt hat, was wohl auch einen Einfluss auf die Absatzzahlen hat.


Nur ein Spielzeug für zu Hause?



Längst ist das billige Tablet mehr als nur ein Spielzeug für gelegenheits Surfer im Internet. Natürlich kann das Gerät auch als Freizeitbeschäftigung genutzt werden, um mit Apps zu spielen, oder mit Freunden zu chatten. Der Tablet PC kann im Grunde für alles verwendet werden, wo der herkömmliche PC oder Laptop zu groß und das Smartphone zu klein ist. Als normaler Nutzer hat man genauso große Freude daran, wie ein Geschäftsmann der es aus rein praktischen Gründen mit sich führt. Die mittlerweile langen Akku-Laufzeiten geben ihr Übriges, um so gut wie unbegrenzt mobil zu agieren. Mit Anbindung an das Internet hat man sozusagen die Kommandozentrale immer mit dabei.

Für wen ist ein Tablet sinnvoll?

Vom normalen Schüler über den Studenten bis hin zum Geschäftsmann ist dieser kleine Begleiter im Einsatz. Kaum ein Meeting wird mehr ohne ein preisgünstiges Tablet bestritten um sich Notizen zu machen. Zu praktisch ist die Verwendung in der heutigen Zeit der schnellen Kommunikation und Informationsbeschaffung. Es kann keine Gruppe mehr ausgeschlossen werden und somit wird jeder vom Vielnutzer bis hin zum spontan Surfer beworben. Aber auch eine viel jüngere Zielgruppe wird mittlerweile angesprochen. Einige Anbieter haben sich auf Kinder Tablets spezialisiert. Natürlich mit einer robusteren Bauweiße und anderen Funktionen, werden schon die Kleinen an den technischen Wandel gewöhnt und wachsen somit spielerisch mit einem eigenen Tablet auf.


Top 5 Tablets




Eintagsfliege oder fester Bestandteil der Gesellschaft?



Schlussendlich kann man festhalten, dass das billige Tablet keineswegs nur ein kurzfristiger technischer Aufschrei ist, sondern ein fester Bestandteil der Technologie Industrie geworden ist. Aus diesem Grund wird auch ständig weiterentwickelt, um den Mitbewerbern immer einen Schritt voraus zu sein. Von kleinen technischen Verfeinerungen wie bildschärfere Displays oder verlängerte Akkulaufzeiten bis hin zu gezielten Veränderungen um sich zu unterscheiden wie anschließbare physikalische Tastaturen folgen ständig. Schon jetzt machen Tablets dem herkömmlichen PC schwer zu schaffen in puncto Absatz und Verkäufe. Dies wird sich auch weiterführen, indem Tablet PCs immer leistungsstärker und stetig stärkere Rechenzentren werden.

Was ist, wenn ich nicht einen kleinen Bildschirm mit mir mittragen möchte?

Einige durchaus ernst zu nehmende Alternativen gibt es auch. Entweder man weicht auf einen herkömmlichen Laptop aus. Das heißt ein Ultrabook oder ein Netbook. Das sind leistungsstarke extraklein und flach gebaute Laptops, die mobil mitgeführt werden können. Oder man weicht auf die Smartphone-Sparte aus und orientiert sich an Geräte mit großen Bildschirmen wie das iPhone 6 oder das Samsung Note 4. Ein kleines Büro ist auch das kürzlich erschienene Blackberry Passport. Solche Weiterentwicklungen eines herkömmlichen Smartphones nennt man auch Phablet. Dieser Begriff setzt sich aus Phone und Tablet zusammen. Am Ende liegt es wohl am eigenen Bauchgefühl, zu welcher Ausführung man ja sagt.